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Sicherheit und Komfort ist kein Widerspruch![]() Intelligente Zutrittskontrollsysteme stellen nicht nur die Zutrittsorganisation und die Sicherheit von Räumen und Gebäuden in den Fokus, sondern auch den Komfort für den Benutzer. Wie gut ein System in der Praxis seine Aufgaben erfüllt, hängt auch von der Akzeptanz der Nutzer ab. Und Systeme, die hochkomplex, aber zeitaufwändig und benutzerunfreundlich sind, werden von den Mitarbeitern gerne unterwandert. Die Praxis zeigt, dass Sicherheitssysteme dann umgangen werden, wenn sie für die Mitarbeiter zu viel Aufwand bedeuten. Wer zunächst vier verschlossene Türen passieren muss, um ein bestimmtes Lager zu erreichen, und dabei jedes Mal seinen Ausweis zücken muss, wird irgendwann diese Türen einfach offen lassen. Da sind dann schnell Türen mit einem Keil oder einer Schlaufe fixiert und damit für jedermann offen. Zutrittskontrolle sollte also für den Nutzer möglichst komfortabel sein. Dann steigt die Sicherheit, weil bspw. Bürotüren verschlossen werden, die sonst häufig offen stehen, weil der Mitarbeiter ja nur einen Kaffee holen gegangen ist. Deshalb bietet SCHROIFF mit dem elektronischen Schließsystem Kaba TouchGo ein System mit ultimativem Benutzerkomfort an. Öffnen durch Berühren heißt hier das Prinzip. Man muss also weder einen Ausweis vorhalten, noch einen PIN-Code eintippen, sondern einfach nur die Türklinke herunterdrücken. Das Identifikationsmedium kann dabei in der Hosentasche, der Handtasche oder im Jackett bleiben. Möglich macht diese passive Identifikation die Identifikationstechnologie RCID (Resistive Capacitive Identification). Sie sorgt für den Datenaustausch im Nahfeld und stellt eine hochkomfortable Schnittstelle zwischen einem Menschen und einem technischen Gerät dar. Über einen Datenträger werden Mikrosignale an eine Erkennungseinheit übermittelt. Der Träger eines Kaba TouchGo-Transponders kann so das Identifikationssignal auf eine Empfängerelektrode übertragen, in unserem Fall über den Türdrücker. Dies geschieht bewusst und selektiv, dabei muss der Transponder weder vorgezeigt noch aktiviert werden. Nach dem Loslassen der Türklinke erlischt die Berechtigung, und nach dem Schließen ist die Tür wieder verriegelt. Der Einsatz bietet sich überall dort an, wo die intuitive, aber trotzdem personenselektive Bedienung eines Systems gefordert wird. Dies kann in Seniorenheimen sein, wo ein solches System für mehr Sicherheit und Komfort sorgt, ebenso wie im Gesundheitssektor, in dem Komfort und Zeitersparnis eine Rolle spielt. Mitarbeiter können so bequem und schnell auch in Handschuhen Türen öffnen oder sich Zugriff zu Medikamenten verschaffen. Besonders groß ist der Komfortvorteil auch für Menschen mit Behinderung. Für sie bedeutet es eine Erleichterung im Alltag. Aber auch bei Neu- und Umbauten von Privat-, Büro- und Gewerbegebäuden ist Kaba TouchGo heute eine echte Alternative. So entfällt gegenüber einer rein mechanischen oder einer Funklösung die Interaktion mit dem Schlüssel oder Sender. Ist man bisher der Meinung, dass hoher Komfort bei der Zutrittskontrolle zu Lasten der Sicherheit geht, so ist das bei TouchGo nicht der Fall. Im Gegenteil, Komfort macht Sicherheit hier noch sicherer. Darüberhinaus wird die RCID-Technologie zukünftig noch viele weitere Anwendungen möglich machen, beispielsweise das Starten des Computers durch eine einfache Berührung oder das selektive Bedienen von Fahrstühlen.
Weitere Informationen finden Sie in der Produktbroschüre Kaba TouchGo.
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